KISKO

Mobbing stoppen!

Im Durchschnitt gibt es in jeder Schulklasse zwei Schüler*innen, die von Mobbing betroffen sind oder waren. Statt sich wohlzufühlen in der Klasse werden die Kinder und Jugendlichen schikaniert, gedemütigt und verletzt.

Das muss nicht sein!

Schulen können präventiv sehr viel tun, damit Mobbing nicht entstehen kann bzw. sich nicht verfestigt.

Das Referat Jugend und Schule bietet hierzu Trainings für Schulklassen, Beratungsgespräche für Lehrkräfte und bei Bedarf Elternabende an. Auf Anfrage werden auch Fortbildungen für das gesamte Lehrerkollegium zum Thema Mobbingprävention und -intervention durchgeführt.

Wir arbeiten eng mit den Kolleg*innen aus dem Arbeitskreis Gewaltprävention- und Intervention zusammen.

Gerade beim Thema Mobbing ist eine Kooperation besonders wichtig, damit eine passende und wirkungsvolle Vorgehensweise für die/den Betroffene*n und die Klasse entwickelt und durchgeführt werden kann.

Nachfolgend finden Sie einen Link für ein Positionspapier vom Arbeitskreis Gewaltprävention- und Intervention zum Thema Schule in der Pandemie Miteinander stärken trotz „Social Distancing“.


Konflikte in Schulklassen kommunikativ lösen - jetzt auch vor Ort!

In einem ein- oder mehrtägigen KISKO-Training vor Ort widmen wir uns gemeinsam mit den Schüler*innen den Themen, die für sie präsent sind, sie beschäftigen und ggf. blockieren. Wir begleiten die Klasse und jede*n Einzelne*n Herausforderungen und Konflikten auf neue Weise zu begegnen.

KISKO Alternativ schafft einen sicheren Rahmen, in dem auf prozess- und ressourcenorientierter Basis unter anderem folgende Themen und Methoden auftauchen können:

– Übergang zurück in den Schulalltag erleichtern, Motivation wecken, Klassengemeinschaft stärken
– Gefühle wahrnehmen und benennen, Umgang mit herausfordernden Emotionen
– erlebnispädagogische Methoden, Elemente der Mediation, Kooperationsspiele, Achtsamkeit, autogenes Training
– Konflikten und Krisen begegnen auf Basis der Sichtweise, dass Konflikte normal und wertvoll sind, wenn man bereit ist, sie zu lösen.

Die Einhaltung der geltenden Hygienebestimmungen bringt für den Schulalltag nicht nur neue Herausforderungen mit sich, sondern bietet zudem die Möglichkeit, wichtige Fragen für das gesellschaftliche Miteinander zu jeder Zeit auf kreative Weise zu erforschen und persönliche Antworten erlebbar zu machen.

Wie gehe ich mit Distanz um? Wie kann ich mich und andere schützen?
Wie achte ich die Grenzen anderer, auch wenn ich sie persönlich nicht immer nachvollziehen kann?
Wie können unterschiedliche Meinungen parallel existieren, ohne dass sie zu Spannungen und Konflikten führen?

Intensität, Geschwindigkeit, Inhalte und konkrete Ausführung werden von der Klasse bestimmt. Dadurch wird der Transfer des Erlebten in den Alltag ermöglicht.

Kontakt

Fachrefereat Jugend und Schule
Astrid Reschberger
Preysingstr. 93
81667 München
Tel.: 089/48092-2210
referat@jugendundschule.de

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81667 München
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